






DIE JAHRE 2000 bis 2003 (Ein Zwischenbericht von Gabriele Krause) Teil 2
Weiterhin arbeitet die Rundfunkinitiative zusammen u.a. mit dem Imaginata e.V., der Theaterhaus Jena GmbH, verschiedenen kirchlichen Institutionen, der Europa Union Deutschland, dem Volksheimstättenwerk, mehreren Karnevalsvereinigungen aus Jena und Camburg, freien Radioproduzenten, der Ideenwerkstatt Berlin, dem Interneportal ‚DieBlaueKugel‘ und unterschiedlichen Nutzern aus mehreren Offenen Kanälen.
Von den ca. 250 Stunden Programm beispielsweise des Jahres 2000 (gelistet ohne Programmwiederholungen) wurden produziert im ...
... OK Jena Studio Schillerhof, Helmboldstraße ca. 10 Sendestunden (= 4 %)
... RADIO JENA Studio 1 + 2 am Saalbahnhof ca. 152 Sendestunden (= 61 %)
... mobilen Aufnahme- und Sendestudio ca. 53 Sendestunden (= 21 %)
... Außenstudio Lobeda, Karl-Marx-Allee ca. 23 Sendestunden (= 9 %)
... Außenstudio Apolda, Käthe-Kollwitz-Straße ca. 12 Sendestunden (= 5 %).
Bereits im Jahre 1999 hatte die ‘Rundfunkinitiative 103,4FM’ für RADIO JENA bei der Thüringer Landesmedienanstalt den Status als ”Nichtkommerzielles Lokalradio/NKL” beantragt. Ende 1999 hat die TLM die Arbeit deren Rundfunkinitiative im und für den OK Jena gewürdigt, teilte jedoch mit, daß ein NKL für die Region Ostthüringen derzeit nicht ausgeschrieben werden wird. Seit dem Start am 01. Januar 2000 finanziert die Rundfunkinitiative ihre Programme daher ausschließlich selbst. Der Jahresetat an Sach- und Personalkosten wird von den Mitgliedern der Rundfunkinitiative sowie Freunden und Gönnern aufgebracht. Alle Mitglieder arbeiten zudem ehrenamtlich am Radioprogramm.